Da ich noch nie eine Sonnenfinsternis gesehen hatte, flog ich 2012 nach Kalifornien, um dort am 20. Mai die Ringsonnenfinsternis zu fotografieren.
Da der Abstand zwischen Erde und Mond mal kleiner, mal größer ist, kann der Mond bei größerem Abstand die Sonne nicht mehr vollständig verdecken, so dass ein Sonnen-Ring übrig bleibt. Trotz durchziehender Wolken waren viele Aufnahmen geglückt. Wenn man genau hinschaut, kann man kleine Unregelmäßigkeiten am Rand der Mondscheibe erkennen (z.B. auf '9 Uhr' links). Dies sind Erhebungen wie Kraterränder oder Berge auf der Mondoberfläche.
Autor: Birgit Otte
Ort: Kalifornien
Datum: 13. Januar 1000