Am 14.09. bedeckt der Mond unseren Nachbarplaneten Venus. Beim Beginn der Bedeckung stehen beide nur 5° hoch über dem Südosthorizont, was die Beobachtung sehr erschweren dürfte. Besser zu sehen ist das Ende der Bedeckung. Zur Beobachtung ist ein Teleskop oder zumindest ein Fernglas nötig.
Beginn der Bedeckung: 11:30 MESZ
Ende der Bedeckung: 12:39 MESZ

Mond und Venus gegen 12:40 MESZ, kurz nach dem Ende der Bedeckung (Simulation).
Der Ringplanet steht etwa ab August am Abendhimmel; am 4. Oktober steht er in Opposition zur Sonne.
Die Geminiden sind einer der aktivsten Meteorströme des Jahres. Jedes Jahr um diese Zeit durchwandert unsere Erde auf dem Weg um die Sonne einen Staubgürtel, der von dem Asteroiden (3200) Phaethon – möglicherweise ein erloschener Komet – hinterlassen wurde.
In der Nacht vom 13. auf den 14.12. sowie am Abend des 14. ist die größte Geminiden-Aktivität zu erwarten.
Die Quadrantiden scheinen aus dem Sternbild Bärenhüter (ehemals Sternbild Mauerquadrant) zu strömen. Ursprungskörper dieser Meteore ist möglicherweise der Asteroid 2003 EH1.
Das Aktivitäts-Maximum der Quadrantiden dauert meist nur 1-2 Stunden, bester Zeitraum sollte die Nacht vom 3. auf den 4. Januar sein.
Am 19. Februar steht die Erde zwischen Sonne und Mars, so dass Mars relativ gut beobachtbar ist. Leider handelt es ich um eine sog. Aphel-Opposition, d.h. Mars steht in einem sonnenfernen Punkt seiner Bahn. Daher bleibt er über 101 Mio. km von der Erde entfernt und erscheint selbst im Teleskop nur als kleines Scheibchen.
Am späten Abend des 20. Februar wandert der Mond durch den Halbschatten der Erde. Dabei wird er nicht so stark verfinstert wie bei einer 'normalen' (Kernschatten-)Finsternis, aber der Mond wird auf einer Seite sichtlich dunkler erscheinen. Die Mitte der Finsternis wird kurz nach Mitternacht (21. Februar) erreicht.

Die Halbschattenfinsternis gegen 0:13 MEZ (21. Februar) (Simulation).
Der Riesenplanet steht von Januar bis Juli am Abendhimmel. Seine Oppositionsstellung erreicht er am 12. März.
Gegen Mittag am 2. August schiebt sich der Mond vor die Sonne und bedeckt diese etwa zur Hälfte. Von Südspanien sowie von Nordafrika aus ist das Ereignis als Totale Sonnenfinsternis zu sehen.

Die Partielle Sonnenfinsternis gegen 11:17 MESZ (Simulation).
Jedes Jahr um den 13. August kreuzt die Erde die Staubspur des Kometen 109P/Swift-Tuttle. Die Staubteilchen treffen mit hoher Geschwindigkeit auf die Erdatmosphäre und regen die Luftmoleküle zum Leuchten an, was wir als Sternschnuppe sehen.
Die Perseiden erreichen den Höhepunkt in der Nacht vom 12. auf den 13. August. Auch in den Nächten davor und danach lohnt sich ein Blick in den Nachthimmel. In jedem Fall ist mit deutlich weniger als den in den Medien oft angekündigten '100 Meteoren pro Stunde' zu rechnen.
Am späten Abend des 24. August schiebt sich der Halbmond vor den Offenen Sternhaufen M45, auch Plejaden oder Siebengestirn genannt. Das Ereignis lässt sich mit einem Fernglas oder Teleskop verfolgen.
Der Ringplanet steht etwa ab August am Abendhimmel; am 18. Oktober steht er in Opposition zur Sonne.
Die Geminiden sind einer der aktivsten Meteorströme des Jahres. Jedes Jahr um diese Zeit durchwandert unsere Erde auf dem Weg um die Sonne einen Staubgürtel, der von dem Asteroiden (3200) Phaethon – möglicherweise ein erloschener Komet – hinterlassen wurde.
In der Nacht vom 13. auf den 14.12. sowie am Abend des 14. ist die größte Geminiden-Aktivität zu erwarten, wobei in diesem Jahr der Vollmond die Beobachtung sehr stört.