Beobachtergruppe Sternwarte Deutsches Museum

Die Beobachtergruppe ist eine an das Deutsche Museum angegliederte Vereinigung von Ehrenamtlichen, die das Deutsche Museum im Bereich Astronomie unterstützen.

Wegen Bauarbeiten finden derzeit keine öffentlichen Beobachtungsabende in der Oststernwarte statt. Die Beobachtergruppe bietet aber Vorträge und Planetenweg-Führungen an und ist gerade mit dem Bau eines mobilen Teleskops beschäftigt, um baldmöglichst wieder Beobachtungsabende durchzuführen.

Titelbild

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In unserem Newsletter informieren wir ca. 1mal monatlich über unsere geplanten Veranstaltungen, sonstiges rund um die Beobachtergruppe und das Deutsche Museum sowie besondere Himmelsereignisse.

Anmeldung einfach per E-Mail unter: newsletter@beobachtergruppe.de

Aktuelle Sonderveranstaltungen

Verlängert bis zum 31. Mai 2026!
'Nächtliche Welten' – Sonderausstellung mit Astrofotos von den Mitgliedern der Beobachtergruppe Sternwarte Deutsches Museum

Nebel im Sternbild Orion
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Ausschnitt aus dem Wintersternbild Orion. Links die 3 markanten Gürtelsterne, außerdem sind ausgedehnte Gas- und Staubwolken zu erkennen: rechts oben der Orionnebel, etwas links unterhalb der Bildmitte der Pferdekopfnebel, links unten der kompakte Reflexionsnebel M78, in der linken unteren Ecke ein Teil von Barnard's Loop (rot).

Objektiv: 200mm-Tele / Kamera: Canon EOS 6Da

Foto: Markus Dähne

Interstellarer Komet 3I/ATLAS aktuell am Abendhimmel beobachtbar

Der zweite bisher entdeckte interstellare Komet 3I/ATLAS ist aktuell am Abendhimmel zu beobachten. Der Komet besitzt den höchst exzentrischen Orbit, der je bei einem Objekt im Sonnensystem beobachtet wurde. Auf seiner stark hyperbolischen Bahn (e=6.1) entfernt sich 3I/ATLAS aktuell von der Sonne, ist aber immer noch sehr aktiv, was seine Beobachtung selbst mit Amateurteleskopen am Himmel ermöglicht.

Interstellarer Komet 3I/ATLAS

Komet 3I/ATLAS, aufgenommen im roten Spektralbereich (R-Band). Die Richtung der heliozentrischen Geschwindigkeit des Kometen ist als blauer Pfeil, die Richtung zur Sonne als gelber Pfeil gekennzeichnet. Der Plasmaschweif des Kometen weist in nordwestliche Richtung von der Sonne weg. Ein ausgeprägter Gegenschweif ist in südöstlicher Richtung zu erkennen.

Foto: Dr. Markus Mugrauer

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